Allgemein

Steuerinfo am Punkt – Juni 2024

Neues zum Dienstzettel Die gesetzlichen Mindestvorgaben für Dienstzettel bzw. schriftliche Dienstverträge wurden erweitert. Für ab 28.03.2024 geschlossene Dienstverhältnisse sind zusätzliche Angaben verpflichtend wie z.B. Art der Entgeltsauszahlung, Überstundenvergütung,Hinweis auf das Kündigungsverfahren, Beschreibung der Arbeitsleistung. Neu ist, dass Dienstgeber auch für ein kürzer als einen Monat befristetes Dienstverhältnis einen Dienstzettel (oder schriftlichen Dienstvertrag) ausstellen müssen. Bisher […]

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SteuerInfo am Punkt – März 2024

Die neue flexible Kapitalgesellschaft Mit 1.1.2024 wurde die neue flexible Kapitalgesellschaft (FlexKapG) eingeführt, die insbesondere für Startups und Gründer viele Gestaltungsmöglichkeiten va iZm Kapitalmaßnahmen bietet.Die FlexKapG orientiert sich stark an der GmbH, ergänzt durch Bestimmungen aus dem Aktienrecht. Der größte Unterschied zur GmbH liegt bei der neu geschaffenen Möglichkeit, Mitarbeiter über sog. Unternehmenswert-Anteile (bis zu

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Investieren in der Krise!? – Die COVID-19-Investitionsprämie für Unternehmen

Vor allem in Krisenzeiten ist ein positiver Blick in die Zukunft unerlässlich. Als Anreiz für Unternehmen sowohl während, als auch nach der Krise zu investieren, hat der österreichische Gesetzgeber ab 1.8.2020 die COVID-19-Investitionsprämie für Unternehmen eingeführt. Diese Prämie in Form eines nicht rückzahlbaren steuerfreien Zuschusses beträgt für förderungsfähige Investitionen 7 % der Anschaffungskosten. Bestimmte im

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Das wirtschaftliche Eigentümer-Registergesetz – Welche Verpflichtungen sind damit verbunden?

Aufgrund des seit Jänner 2018 in Kraft getretenen wirtschaftlichen Eigentümer-Register Gesetzes (WiEReG) ist bei Gesellschaften (GmbH, GmbH & Co KG, AG, OG, KG, Vereine, Privatstiftungen etc.) mit Sitz im Inland die Identität ihrer wirtschaftlichen Eigentümer festzustellen. Doch welche Verpflichtungen sind in diesem Zusammenhang zu beachten? Bis spätestens 1.6.2018 hat eine erstmalige Meldung der wirtschaftlichen Eigentümer

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Registrierkasse – Welche Pflichten treffen den Unternehmer?

Bis spätestens 15.02.2018 muss der Jahresbeleg der Registrierkasse ausgedruckt, via BMF-Belegcheck-App überprüft und an das Finanzamt übermittelt werden. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie gerne noch einmal über die Registrierkassenpflicht informieren: In Österreich gilt seit 2016 die Registrierkassenpflicht für Bareinnahmen und seit 01.04.2017 ist es verpflichtend, die Registrierkasse mit einem Manipulationsschutz auszustatten. Unter der Registrierkassenpflicht

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Zwangsstrafen bei verspäteter Einreichung des Jahresabschlusses beim Firmenbuch

Kapitalgesellschaften (z.B. GmbH, AG) und kapitalistische Personengesellschaften (z.B. GmbH & Co KG) sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihren Jahresabschluss und Lagebericht sowie ggf. den Corporate Governance-Bericht und ihren Bericht über Zahlungen an staatliche Stellen spätestens neun Monate nach dem Bilanzstichtag beim zuständigen Firmenbuchgericht (elektronisch) einzureichen (= Offenlegung). Die Offenlegung der Jahresabschlüsse mit Bilanzstichtag 31.12.2016 hat demnach

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Grundlagen der Kammerumlage

Damit die Wirtschaftskammer sowie Fachgruppen und Fachverbände in Österreich finanziert werden können, ist die Kammerumlage zu zahlen. Welche Umlagen gibt es? Wer ist jeweils zur Zahlung verpflichtet? Wie hoch sind diese Zahlungen und wann sind sie fällig? Die Kammerumlage umfasst: Grundumlage Kammerumlage 1 (KU 1) Kammerumlage 2 (KU 2) Die Grundumlage dient der ausschließlichen Finanzierung

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Inbetriebnahme des Manipulationsschutzes für Registrierkassen bis spätestens 31.03.2017

Im letzten Jahr gab es zahlreiche Informationen zum Thema Registrierkassenpflicht. Die Registrierkassenpflicht selbst ist bereits seit 01.01.2016 in Kraft. Unbedingt zu beachten ist, dass bis spätestens 31.03.2017 der Manipulationsschutz nach der Registrierkassensicherheitsverordnung in Betrieb genommen werden muss. Was bedeutet das nun? Prinzipiell sollten bereits alle Unternehmen bzw. Unternehmer welche die Umsatzgrenze von EUR 30.000,00 und

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Bonus für Handwerker ab 1. Juni 2016

Der Bonus wurde bereits für 2014 sowie 2015 gewährt und erfährt nun einer Neuauflage. Private – Eigentümer als auch Mieter – können nun für jene Leistungen, die im eigenen Wohnbereich erbracht und von gewerbeberechtigten Handwerkern durchgeführt werden, eine Förderung von 20% beantragen. Einzureichen ist der Antrag ab 1. Juli 2016 bei den Bausparkassen. Maximal pro

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Aktuelles zur Registrierkasse

Seit dem 01.01.2016 gilt auch in Österreich die Registrierkassenpflicht und die Belegerteilungspflicht. Doch was genau bedeutet nun eigentlich Registrierkassenpflicht und Belegerteilungspflicht? Und welche Konsequenzen gibt es für Konsumenten? Die Registrierkassenpflicht besagt, dass alle betrieblichen Einnahmen (NICHT also Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung) mittels Registrierkasse zu erfassen sind, wenn der Jahresumsatz größer als EUR 15.000,00 ist

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